Über mich

Linda Eichbaum

Bewegung macht unsere innersten Beweg-Gründe erlebbar, zeigt, wie wir mit etwas in Beziehung sind oder zu etwas stehen… und Bewegung ist Leben. Die Unmittelbarkeit von Erfahrungen und die Weisheit unseres Körpers sind unschätzbare Ressourcen auf dem Weg zu unserem authentischen Ausdruck und selbstbestimmten Leben. Es ist mir ein großes Anliegen, diese Erfahrungswelt noch mehr Menschen zugänglich zu machen.

Während meines Magister-Studiums an der LMU München absolvierte ich die eineinhalbjährige Ausbildung zur Kundalini-Yoga Lehrerin im Kundalini-Yoga Zentrum München. Ergänzend nahm ich an der Weiterbildung „Kundalini-Yoga und Psychologie“ teil.
Von 2014 – 2019 unterrichtete ich als fester Bestandteil des Lehrer-Teams im Kundalini-Yoga Zentrum München, einem der größten Zentren für Kundalini-Yoga in Deutschland. Seit 2019 habe ich eine eigene Yogagruppe begonnen.

Die fundierte körpertherapeutische Methode der systemischen Tanztherapie lernte ich in einer fünfjährigen Ausbildung am Europäischen Zentrum für Tanztherapie (Ezetthera) in München. Sie ist vom Berufsverband der TanztherapeutInnen Deutschlands (BTD) anerkannt, der hierfür strenge Ausbildungskriterien mit einer festgelegten Anzahl an selbst durchgeführten Praktikumsstunden und Lehrtherapie vorgibt. Neben Erfahrungen in der Psychiatrie Fürstenfeldbruck bin ich seit 2017 als Körpertherapeutin in der psychosomatischen  KIRINUS Tagesklinik in München Schwabing tätig.
Seit Februar 2019 arbeite ich zusätzlich als Tanztherapeutin mit DemenzpatientInnen im Marion von Tessin Memory-Zentrum bei Nymphenburg.

Dieses Fundament habe ich 2018 mit der staatlichen Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ergänzt.

In mehreren längeren Aufenthalten in China, der Mongolei und weiteren Ländern durfte ich immer wieder die verbindende Kraft nonverbaler Kommunikation erleben – durch den bewussten und auch unbewussten körperlichen Ausdruck. Auch diese Erfahrungen prägen meinen Weg.

Es gibt einen Ort jenseits von richtig und falsch. Dort begegnen wir uns.“
RUMI